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 | Tanner Paul |
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Neues Heim
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Lerchenweg 10 3400 Burgdorf
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Neues Heim
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Zertifizierte Anlage
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Paul hat mit grossem Arbeitsaufwand an idealem Standort neben seinem Haus seine sehenswerte Anlage aufgebaut. Hier fühlen sich seine Kaninchen wohl.
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Mein Portrait
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Geboren: 15. Dezember 1961 Zivilstand: verheiratet / drei Kinder Beruf: Zimmermann seit 1996 Badmeister Adresse: Grunerstrasse 12 3400 Burgdorf Tel. 034 4225046 Nat. 076 4808158 Aufgewachsen bin ich in Meggen bei Luzern. Schon als Kleinkind konnte ich mich für die Kaninchen und andere Tiere begeistern, so liess ich etwa die Hühner meiner Grossmutter, zum Ärger von Ihr und der Nachbarn ins Freie. Mit ca. acht Jahren baute ich dann beim alten Hühnerhäuschen wo meine Grossmutter Hühner gehalten hatte, mittels Holzkisten die ersten Ställe und bekam von einem Bauernhof meine ersten Kaninchen-Mischlinge. In der Nähe von uns wohnte ein Rassenkaninchen Züchter. Von Ihm bekam ich später ein Champagnesilber, dies war die erste Beziehung zu den Rassenkaninchen. Auf einmal genügte mir nur ein Kaninchen nicht mehr. Durch den regelmässigen Kontakt meines Vaters zur einem Thüringerzüchter bekam ich von diesem eine trächtige Zibbe. So sammelte ich im folgenden Frühling meine ersten Erfahrungen mit Aufziehen von jungen Kaninchen.
1979 trat ich in den Ortsverein KZV Meggen ein. Nach der Rekrutenschule beschloss ich Blauwiener zu züchten, auch mit dem Gedanken, an Ausstellungen teilzunehmen. So züchtete ich 15 Jahre lang das Blauwiener Kaninchen, in dieser Zeit war ich auch Mitglied des Blau-und Weisswiener Klubs. 1990 besuchte ich beim Waldstätte Verband die Obmänner Ausbildung. Bis 1997 befanden sich auch andere Rassen in meinen Ställen, so hielt meine Frau Angora später Schweizer Füchse (Weiss Blauauge), meine Tochter zuerst Farbenzwerge (Weiss Blauauge) später schwarze Zwergwidder.
Durch die Obmännerausbildung und die Ausübung des Amtes im Ortsverein wuchs die Neugier für andere Rassen. Da durch die neuen Stallvorschriften meine Ställe für Blauwiener zu klein wurden, entschied ich mich für eine kleine Rasse. Aber welche? Eine etwas Anspruchsvollere Rasse sollte es schon sein. So kreisten meine Gedanken hin und her - eine Spalterbige Rasse mit Tupfenzeichnung, - aber Kleinwidderschecken gefielen mir auch gut. Ich liess mir etwa zwei Jahre Zeit bis ich eines Tages entschied, dass ich mich an die Dreifarben Kleinschecken „heranwage“ - und so tummeln sich ab 1997 Dreifarben-Kleinschecken Kaninchen in meinen Ställen.
Im November 1997 stellte ich in Luzern an der Freundschaftsausstellung Luzern und Umgebung die ersten Dreifarben-Kleinschecken aus. (Stammdurchschnitt 93.16 P.)
An der Herbstversammlung vom 03. Oktober 1998 wurde ich in den Schweizerischen Dreifarben-Kleinschecken Klub aufgenommen.
Ich züchte jährlich mit etwa 12 bis 15 Zuchtzibben und 2 bis 6 Zuchtrammlern in 30 Boxen das anspruchsvolle Dreifarben-Kleinschecken Kaninchen. Bedingt durch die schwer zu züchtende Rasse und die relativ wenigen Zuchtboxen, ist eine strenge, manchmal sehr harte Auslese der Jungtiere notwendig, was mich manchmal zwingt, für die Ausstellungen Tiere einzusetzten (auch Zibben) welche drei Jahre alt sind.
Meine besten Resultate an den Schweizermeisterschaften des Dreifarben Kleinschecken Klubs sind die Folgenden: 1998 Kriens Kollektion 95.20 Punkte Rang 2 2002 Balsthal Stamm 94.83 Punkte Rang 3 2003 Muhen Stamm 94.83 Punkte Rang 3 2004 Wängi Stamm 95.16 Punkte Rang 1 2005 Boll Stamm 95.66 Punkte Rang 2 2006 Herznach Stamm 96.16 Punkte Rang 1 und Rassenensiegerin 96.5
Februar 2007 Paul Tanner
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