Rumpfzeichnung Diese besteht aus Nackenfleck, Aalstrich, Ketten- und Seitenzeichung.
Der Aalstrich, etwa 1,5 - 2 cm breit, beginnt mit dem kräftigen Nackenfleck und zieht als frei liegender Streifen über den Rücken bis zum Blumenansatz.
Die Ketten beginnen beidseitig am Nackenfleck und ziehen zwei- bis dreireihig nach der Seitenzeichnung hin. Sie sollen gleichmässig möglichst aus frei liegenden Tupfen ohne Unterbruch bestehen. Die Partie zwischen Kette und Beinfleck, ebenso die Brustpartie, soll keine Zeichnung aufweisen. Fehlende Beinflecken sind belanglos.
Die Seitenzeichnung liegt auf der Weichteilpartie und dem Schenkel. Bedingt durch den Mosaikfaktor ist die Tupfenzeichnung weniger stark aufgelöst als bei der Enlischen Schecke. Sie soll auf beiden Seiten gleichmässig auftreten. Der Abstand zwischen Aalstrich und Seitenzeichnung ist etwa 5 cm breit. Die Tupfen sollen nicht zu gross sein.